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Echtzeitzahlungen verändern die Erwartungshaltung der Kunden

09 de março, 2026
4 minuto(s) de leitura

Eine Person hat Geld per Paypal überwiesen und bittet darum, es zurückzubekommen. Finanzexperte Andreas Behn von der Verbraucherzentrale Thüringen erklärt es. Wer in Online-Shops einkauft, kann oft auch über Paypal, Klarna und Co. bezahlen. Offenbar haben Fremde ihr Konto gekapert. Der Bezahldienst Paypal hat sich vor allem im Online-Handel etabliert, seine mobile Bezahlmethode wird aber nur begrenzt im Einzelhandel, bei Ladenketten oder in der Gastronomie akzeptiert. Das Prepaid-System läuft auf Guthabenbasis und kann per Überweisung oder Kreditkarte aufgeladen werden.

Bezahlen leicht gemacht:

Um mit Bitcoin zu bezahlen, benötigen Sie eine Bitcoin-Empfangsadresse des Unternehmens, an die Sie das Kryptogeld etwa mithilfe Ihrer „Wallet“ überweisen. Vor Ablauf der Frist erhalten Sie eine Zahlungserinnerung, die Abwicklung erfolgt über die Schaltfläche „Jetzt bezahlen“ oder durch die manuelle Eingabe Ihrer Zahlungsdaten. Wenn Sie SEPA wählen, ermächtigen Sie mit Ihrem Einverständnis und unter Angabe Ihrer Kontodaten die Verkäuferin oder den Verkäufer den vereinbarten Kaufpreis per SEPA-Lastschrift von Ihrem Bankkonto abzubuchen.

  • Ein Vorteil hier ist beispielsweise der Geldtransfer von Konto zu Konto in Sekunden (SEPA Instant) mit europäischer Infrastruktur – ohne Karten-/Wallet-Zwischenkonto.
  • Sie verfügen über eine starke Marktpräsenz, bachtliche Ressourcen und Möglichkeiten, attraktive Anreize für Endkunden und Händler zu bieten.
  • Der Wirtschaftswissenschaftler Sascha Hoffmann von der Hochschule Fresenius in Hamburg hat zum Thema Trinkgeld geforscht.

Bundesweit haben sich bis Mitte Dezember 2025 allein gut 1,8 Millionen Sparkassenkunden registriert, sagte ein Sprecher von S-Payment in Stuttgart, dem Zahlungsdienstleister der Sparkassen. In Deutschland sind die Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken mit an Bord. Der Erfolg von Wero hängt allerdings stark von der Akzeptanz der europäischen Verbraucher ab und davon, wie viele Händler mitmachen. Ähnlich wie bei Zahlungen mit Digitale Bezahlsysteme anderen Zahlungsdienstleistern oder Kreditkarten bietet Wero übrigens auch ein Käuferschutzprogramm an, falls mit der Bestellung mal etwas nicht klappt.

Durch die Schnittstelle mit Apple und Google Pay wird mainpay problemlos in der Wallet des jeweiligen Smartphones integriert. Zusätzlich vereinfacht es die Abwicklung, dass nicht zwangsläufig ein Konto bei der Deutschen Bank notwendig ist, um mainpay nutzen zu können. Mit der virtuellen Debit Mastercard können Eintracht-Fans weltweit an allen NFC-fähigen Kassenterminals mit Mastercard-Akzeptanz kontaktlos mit ihrem Smartphone bezahlen. Das gilt sowohl regional für den Supermarkt, Einzelhandel oder öffentlichen Nahverkehr als auch international in zahlreichen Lebensbereichen. Eintracht Frankfurt hat in Kooperation mit Deutsche Bank und Mastercard eine virtuelle Bezahllösung entwickelt, die nicht allein bei Heimspielen oder generell Großveranstaltungen im Deutsche Bank Park nutzbar ist, sondern weit darüber hinaus ebenso den privaten Alltag aller teilnehmenden Personen erleichtern soll.

Worauf sollten Verbraucher und Händler bei Online-Bezahlsystemen achten?

Um mit NFC zu bezahlen, wird die Karte (oder das mobile Endgerät) in ausreichendem Abstand an das Kartenesegerät bzw. Dabei unterstützte der Bereich die Einführung der kontaktlosen Girocard und der digitalen Girocard im Smartphone. Das ermöglicht ihnen, online Dinge zu bestellen oder zum Verkauf anzubieten. Das System ist zur Grundlage für die Entwicklung von Apps und weiteren digitalen Innovationen geworden.

Bei jüngeren Nutzern etablieren sich zunehmend Peer-to-Peer-Zahlungsdienste wie PayPal.me oder Banking-Apps mit Echtzeit-Überweisungsfunktion als bevorzugte Bezahlmethoden für Transaktionen zwischen Privatpersonen. Experten prognostizieren, dass biometrische Authentifizierungsmethoden wie Gesichtserkennung und Fingerabdruckscans traditionelle PINs und Passwörter weitgehend ablösen werden. Die rasante Entwicklung neuer Technologien wie Blockchain und künstliche Intelligenz wird das digitale Bezahlen in den kommenden Jahren grundlegend verändern. Dennoch zeigt die Entwicklung von Stablecoins und die zunehmende Integration in bestehende Zahlungssysteme, dass Kryptowährungen mehr als nur ein vorübergehender Trend in der Evolution digitaler Zahlungsmethoden sind. Besonders die Generation Z betrachtet physische Geldbörsen inzwischen als überflüssig, da moderne Smartphone-Wallets neben Zahlungsfunktionen auch digitale Identitätsnachweise, Kundenkarten und sogar Zugangskontrollsysteme integrieren. Die Kontaktlos-Technologie hat dabei nicht nur das Bezahlen an der Supermarktkasse vereinfacht, sondern ermöglicht mittlerweile auch Transaktionen zwischen Privatpersonen ohne Umwege über traditionelle Bankkonten.

Sind digitale Bezahlsysteme sicher?

Sie wurde 2008 von unbekannten Programmierer/-innen unter dem Pseudonym „Satoshi Nakamoto“ entwickelt und in einem White Paper veröffentlicht. Deren Wechselkursentwicklung kann man online nachverfolgen (siehe am Ende des Artikels unter "Mehr zum Thema"). Die Idee der Kryptowährungen oder des Kryptogeldes beruht auf dem Wunsch, ein elektronisches Bezahlsystem ohne die Beteiligung von Banken und Staaten zu schaffen. Kryptowährungen, wie Bitcoins kann man nicht anfassen, denn es gibt sie nur in digitaler Form. Die Stellplatzbelegung kann jederzeit eingesehen, korrigiert oder per Schnittstelle automatisch an Stellplatzführer übermittelt werden.

Damit bilden sie eine echte Konkurrenz für den Kauf auf Rechnung und die klassische Bezahlung per Lastschrift. Durch immer mehr mobile Vernetzungen verlagert sich das Bezahlen immer weiter von der Karte hin zu verschiedenen Formfaktoren bzw. Zunächst können nur mobilfunknahe Dienstleistungen über das Handy bezahlt werden, da die Grundlagen für das Bezahlen in den Verträgen der Mobilfunkanbieter festgehalten sind. Selbst die einfachsten Geräte verfügen schon damals über erste Möglichkeiten zu mobilen Zahlungen. Der Startschuss fällt im Jahr 1992, als das GSM-Netz – der erste digitale Mobilfunkstandard – in Betrieb geht und damit die ersten SIM-Karten verwendet werden. Die Massentauglichkeit des Mobiltelefons wird für die Verbreitung mobiler Zahlungen entscheidend – von Anfang an hängen diese beiden Bereiche zusammen.

Hoher Verwaltungsaufwand (Wechselgeld, Zählen, Bankeinzahlung). Beliebt sind auch Sofortüberweisung/Giropay und Apple/Google Pay Online (2023, vgl. EHI-Studie „Online Payment 2024Wird in einem neuen Fenster geöffnet“). Laut EHI-NachfrageWird in einem neuen Fenster geöffnet waren 2023 bereits rund 7,5 % aller kartenbasierten Transaktionen mobile Wallet-Zahlungen (7,4 % mit im Gerät hinterlegter Karte). Insgesamt ist die Akzeptanz von Kartenzahlungen im Einzelhandel – insbesondere im Hinblick auf die Kundenzufriedenheit für nahezu jeden Händler Pflicht. Ein großer Nachteil ist, dass Händler bei Kartenzahlungen die Kosten tragen – beispielsweise die Transaktionsgebühren an den Zahlungsdienstleister. Ob kontaktlos oder per Chip & PIN – mit den Kartenterminals von SumUp können Sie alle bekannten Zahlungsarten entgegennehmen.

Karte oder Handy beim Ein- und Aussteigen nutzen

Hierbei stehen vor allem effiziente Lösungen für den mobilen Einsatz sowie Systeme für unbeaufsichtigte Verkaufspunkte im Fokus. Ohne aktuelle Unternehmensmeldungen orientiert sich der Kurs an der allgemeinen Handelsaktivität und den Trends im Sektor für digitale Zahlungslösungen. Ohne eigene Quartalszahlen richtet sich die Bewertung der Uniform Industrial Aktie nach der Entwicklung im Markt für digitale Bezahlsysteme und Zahlungshardware. Anschließend meldet man sich an einer SB-Kasse an, um dort mit einem der klassischen Zahlungsmittel wie der Girocard zu bezahlen. Man benötigt also keine mobile Datenverbindung am Smartphone.

Video-Tipp: Bargeldlos mit dem Handy an der Kasse bezahlen

Dann spricht man von Mobile Payment oder vom mobilen Bezahlen. Auch die meisten Smartphones oder sogar Smartwatches bieten diese Möglichkeit inzwischen an. Ein Gerät pro Wäscherei, um Maschinen persönlich oder ausder Ferne zu buchen.

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